Die Schreiber der Hamburger Schule sind:
Hamburger Schule: Liberalismus Pur!
"Aufgrund der behaupteten Nähe des »evolutorischen Liberalismus« zum historischen
»Laissez-faire-Liberalismus« bezeichnen Röpke und Rüstow die Konzeption
Friedrich August von Hayeks, mehr aber noch die Konzeption seines Lehrers
Ludwig von Mises als »Alt-« bzw. »Paläoliberalismus«, der dem Neoliberalismus
gegenübergestellt wird. Zweckmäßiger erscheint es jedoch, analog zu
Becker die Konzeption Hayeks dem Ordoliberalismus (i.w.S.) zuzuordnen und
den Begriff des Alt- bzw. Paläoliberalismus für die »extremere« Konzeption der
von Carl Menger begründeten und von Ludwig von Mises fortgeführten Österreichischen
Schule zu reservieren"
.... Paläoliberalismus
In der NZZ vom 5. 9. 09 führte George Akerlof aus, die Finanzkrise sei durch das Überschiessen «spekulativer Märkte» zu erklären. Joachim Starbatty sieht die Hauptursache dagegen in der zu lockeren Geldpolitik.
Starbatty besinnt sich in diesem Artikel zurück auf die Grundlagen der österreichischen Wirtschaftstheorie und liefert einige interessante Argumente, weswegen keynesianische Wirtschaftspolitik in Zeiten der Krise einem Raubzug gegen die Bürgern gleichkommt.
Der Staat ist die große Fiktion, nach der sich jedermann bemüht, auf Kosten jedermanns zu leben.
Auch die FDP ist nun dieser Fiktion erlegen.
Nun liefert auch die FDP die Menschen dem süßen Gift des Nanny-Staates aus, einer Weltbeglückung mit Geld vom Berliner Himmel, mithin einer Symbiose zwischen Volk und Staat, die längst beide Teile korrumpiert. Viel zu lange schon wurden die Bürger systematisch entmündigt, die Hand aufzuhalten. Ein kostenloser Krippenplatz für die einen, 150 Euro Begrüßungsprämie („Betreuungsgeld oder -gutschein“) für die anderen, ein gebührenfreies Studium und eine subventionierte private Altersvorsorge für alle: Allemal wird die Erwartung genährt und bestätigt, dass der Staat die wichtigen Sachen in die Hand nimmt oder wenigstens überall noch etwas Geld drauflegt.
Die FDP wird nach der CDU so zur dritten SPD!
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